
Wo wir gespielt haben
1 Tag Nr. 1 · Krieg & Militär
Ein stiller Roman über Kindheit, Freundschaft und einen Ort am Rand von Donezk, der erst Heimat war und später Frontlinie wurde.
Wo wir gespielt haben ist ein sehr persönliches Werk. Es beginnt nicht mit einer These über Krieg, sondern mit einem Ort: einem Dorf, einem Feld, einem verrosteten Sportgerüst und zwei Jungen, die dort groß werden.
Sascha und Andrej werden wie Brüder gesehen, obwohl sie keine sind. Was sie verbindet, ist stärker als ein erklärter Schwur und verletzlicher als jede politische Überzeugung. Als 2014 die Front näher rückt, wird aus Kindheit Geografie, und aus Geografie eine Entscheidung.
Acht Jahre später stehen sich zwei Menschen gegenüber, die denselben Ort verloren haben und doch nicht mehr auf derselben Seite stehen.
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